Heldenfingen wird 2017 wieder zum Künstlerdorf

von Evelin Liber

Im zweijährigem Rhythmus finden in Gerstetten-Heldenfingen während der KAP-Wochen die "Wege zur Kunst" statt. Dann wird im ganzen Dorf Künstlern und Kunsthandwerkern die Möglichkeit gegeben in Gärten, Scheunen, Garagen und auf offenen Plätzen auszustellen.
Die Besucher erwandern das Dorf und gehen zu den Kunstformen, die sie ansprechen.

Wege zur Kunst 23. Juli 2017

 

Philosophie der „Wege zur Kunst“

2004 entstand die Idee unbekannten Künstlern und Kunsthandwerkern eine Plattform zu geben, um ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Eine aussagekräftige Vita, mit Ausstellungen ist für jeden Künstler wichtig. Galerieausstellungen sind schwierig zu bekommen und immens kostenintensiv, deshalb entstand die Idee zu „Wege zur Kunst“.


Die Grundidee in ein einem Dorf auszustellen, leitet sich von südlichen Künstlerdörfern ab.
Der Name kommt einerseits von den zurückzulegenden Wegstrecken, andererseits sollen die Betrachter auch an die Kunst herangeführt werden. Das was Kunst ist, liegt immer im Auge des Betrachters.

 

Und so können die Künstler an verschiedensten Stellen im Dorf ihre Arbeiten vorstellen. Die Besucher sollen unverbindlich Kunstwerke verschiedenster Art betrachten und auch mit den Künstlern ins Gespräch kommen.

 

Die „Wege zur Kunst“ sollen eine Entschleunigung aus unserem hektischen Alltag sein. Ein Tag an dem Freude, Betrachtung, Staunen und Wertschätzung an erster Stelle stehen. An diesem Tag wird Heldenfingen zum Künstlerdorf.

 

Auf dem Rundgang zu den Künstlern lernen die Gäste unser schönes blumengeschmücktes Dorf kennen und gewinnen Einblicke in manch bezaubernden Garten. Fürs leibliche Wohl ist auf dem Rundweg bestens gesorgt.

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