UMoSSA

Die Mosaikkunst kam auf die Schwäbische Alb!

Der deutschlandweit erste Skulpturenpfad, ausschließlich mit Mosaikskulpturen, kann im Landkreis Heidenheim, Gemarkung Gerstetten besichtigt werden.

Broschüre vom SkulpturenpfadUMoSSA der SkulptUrpfad

Was verbirgt sich hinter diesem seltsam klingenden Begriff?
Eine neue, zündende Idee der „Kulturellen Alb Partie“ !


Eine der Grundideen, nämlich Vorhandenes zu vernetzen, aber auch Neues zu entwickeln, findet im neuen Projekt wieder einmal Verwirklichung. Die LEADER geförderten Themenpfade und die „Kulturelle Alb Partie“ sollen sich durch die Kunst vernetzen. Daraus entstand der Urwelt und Mosaik-Skulpturenpfad Schwäbische Alb, kurz UMoSSA.


Neun Mosaikskulpturen von beachtlicher Größe sind an verschiedenen Stellen entlang des "Urmeerpfads" dauerhaft zu besichtigen.

>>> Flyer Skulpturenpfad <<<

Die Werke wurden aus einer Vielzahl an Einsendungen zu einer Ausschreibung der "Deutschen Organisation für Mosaikkunst e.V." - kurz DOMO e.V. - gewählt. Die neun Künstlerinnen, allesamt Mitglieder der Domo e.v., hatten vier Monate Zeit ihre Skulpturen fertigzustellen. [Übersicht der Künstlerinnen]

Auf der Facebookseite können Sie den Werdegang nachverfolgen.



Die Landschaft um Gerstetten mit ihren weitläufigen Wäldern, albtypischen Wacholderheiden, Trockentälern und dem Thema der Urzeit, das auf dem "Urmeerpfad" erläutert wird, ist nun um eine weitere Attraktion reicher. Genießen Sie die Natur bei einer Wanderung, oder Radtour rund um unsere schöne Gemeinde. [Rad und Wanderwege Gerstetten]

www.UMoSSA.de

Ganzjähriger Familien- und Gruppentipp:

Mit der Kutsche auf einem Panoramaweg sowohl den Urmeer- als auch den integrierten Skulpturenpfad besichtigen. Bernd Schmied vom Landgasthof Ochsen in Heldenfingen (www.ochsen-heldenfingen.de/) bietet solche Fahrten an.

Kutsch- und Schlittenfahrten sind das ganze Jahr ab 6 Personen buchbar
Anfragen und Reservierungen unter: 07323 / 5241, info@ochsen-heldenfingen.de

 

SWR 4 - Sommersuchspiel 2017

SWR 4 Sommersuchspiel 2017

Am 24. & 25. August 2017 war der SWR4 Reporter Uli Zwerenz in der Gemeinde Gerstetten um den Skulpturenpad UMoSSA beim Sommersuchspiel 2017 vorzustellen.

 

Am Donnerstag traf er sich mit Helga Winkler und Evelin Liber, Mitglieder des Vereins „Künstler im Dorf“ am Heldenfinger Kliff um über die Entstehung des Pfades zu sprechen. Helga Winkler erklärte, dass alle 10 Skulpturen mit der Urzeit zu tun hätten, da ja vor Jahrmillionen in Heldenfingen das Meer brandete und dadurch heute noch viele verschiedene Fossilien zu finden sind.

 

Auf dem rund 20 km langen Rundweg kommt man unter anderem auch im Hungerbrunnental vorbei, wo weitere drei Mosaikskulpturen in die Wacholderlandschaft integriert sind. Die Sonnenscheibe als Amonit ist ein Fossil, das zu den Tintenfischarten zählt und im Jurameer in großer Zahl beheimatet war.

Die drei prähistorischen Pilze ein paar Meter weiter sind Zeugen des Devons, eine Zeit vor etwa 400 Millionen Jahren wo sich die ersten Landpflanzen ausbreiteten, u.a. auch der Ur-Pilz.

 

Das besondere an UMoSSA ist, dass es bisher in Deutschland keinen ausschließlich mit Mosaiken gestalteten Pfad gibt. Den Urwelt Mosaik Skulpturenpfad Schwäbische Alb gibt es nämlich nur in der Gemeinde Gerstetten!

 

 

Im Player kann die ganze Sendung nachgehört werden (jeweils ca. 4 Min.)

Spiel

Auflösung

Gespräch Frau Winkler

Gespräch Frau Liber